Hub Hildenbrand, der Berliner Gitarrist und Komponist, der seit seinem 2007er Debut mit „Heimat“ hohe Aufmerksamkeit verdient, 2009 mit der Gruppe Hörsturz in „Sketches of Brel“, dann mit seinen „News from afar“ und kürzlich mit dem hochambitionierten „Requiem“, stellt sich nun mit seinem Trio Morgenland vor, einer trinationalen Gemeinschaft Gleichgesinnter aus der Türkei (Mesut Lekesiz) und Griechenland (Dimitris Christides). „Open Land“ ist ein kosmopolitischer, polyglotter Trialog, der tatsächlich das angestrebte Neue hervorbringt. Ein neues Meisterwerk.
Jazzpodium, September 2011
Hildenbrand is well-versed in both North Indian and Turkish classical music forms. He explores microtones as he approximates the timbres and repertoire of both the Middle Eastern oud and Indian sarod. This Cd (Trio Morgenland “Open Land”) is, as they say a “class act.
www.foxydigitalis.com, August 2011
Best Guitar Cd of the week (Trio Morgenland “Open Land”)
ECM jazz. This is prime stuff. A palliate of tones far beyond the usual trio. Be sure to listen to guitarist Hub Hildebrand for his fretless classical guitar and his fretless acoustic octave guitar from his bag of tricks.
www.guitaromnivore.com, 28. June 2011
Eine ganz eigenständige Sprache. Hub Hildebrand, man kann es drehen und wenden, wie man will, bürgt für Anspruch und Qualität. In den zehn Stücken dieses Debüts („Open land“) setzt Hub oft bundlose Nylonstring- und Oktavgitarren ein – besonders eindrucksvoll in "Late" – und versteht es vorzüglich, deren Besonderheiten eindrucksvoll für seine Botschaft zu nutzen. Es herrscht eine Poetik des Leisen, des Reduzierten, der Sparsamkeit, der Ruhe und der Offenheit für "fremde" Kulturen vor. Diese Musik berührt.
Alexander Schmitz (www.agas-schmitz.com), September 2011
Auf seiner unermüdlichen Suche nach seiner musikalischen Weltformel scheut sich der hochambitionierte Berliner Gitarrist und Komponist nun auch nicht mehr davor, das größte Tabu in westlichen Kulturen dem Dunkel der Verdrängung zu entreißen: den Tod. Die Stille zwischen Hörbarem wiegt schwer, schwerer denn je. Erstklassige Musik.
Jazzpodium, Dezember 2010/Januar 2011
Hildenbrand lässt den Moment in der Musik. Dass diese Musik den Perfektionismus stets auf Armlänge hält, macht sie sympathisch, im besten Sinne menschlich und hebt sie meilenweit über das Phrasengedudel des hauptstädtischen Jazz.
Jazzthetik, Dezember 2009/Januar 2010
Hochambitioniert und hochsensibel. Delikate, faszinierende, wunderbare, aufs Wesentliche reduzierte Musik.
Jazzpodium, Dezember 2009/Januar 2010
Eine Musik, die einzigartig in der Welt der Jazzgitarre dasteht.
www.unser-luebeck.de, 29. September 2009
Hildenbrand hat eine überaus eigene Gitarristik entwickelt, die es ihm ermöglicht, in den mikrotonalen Kosmos einer arabischen Oud, der türkischen Saz, der indischen Sitar oder Vina einzutauchen. Er generiert nicht zuletzt mit seiner außergewöhnlichen Technik Hörerlebnisse der besonderen Art. Abseits des Jazzmutterlandes USA gedeihen Pflänzchen, die dieser Musik wieder neue Impulse geben.
Thorsten Hingst, 2. März 2009 (Konzertrezension)
Eine außergewöhnlich intime Platte.
„drums & percussion“ November/Dezember 2009
Ein Meisteralbum. Das Hören der „News from afar“ ist ein Erlebnis.
www.dasfachblatt.de, November 2009
Debüt-CDs junger Talente lassen eines oft schmerzlich vermissen: Originalität. Das Debütalbum des Berliner Gitarristen Hub Hildenbrand ist das absolute Gegenteil. Hinzu kommt ein selten gehörtes musikalisches Understatement: Hildenbrand stellt seine Virtuosität vollkommen in den Dienst der Melodie. Ein Album voll unprätentiöser „Weltmusik“ im besten Sinne, voller wunderbarer Melodien und gelungener Experimente, die einem die Lust am Hören neu entdecken lässt. „Heimat“ ist Für mich die CD des Jahres 2007.
Jazzzeit (Österreich), Februar 2008
Reise zum Mittelpunkt des Selbst. Musik als Sprache. Ein Umstand, den man fast intuitiv bemerkt. Diese Musik ist einzigartig.Vielleicht ist Hildenbrands Reise nach innen ja auch der Weg nach oben.
Jazzthetik, Februar 2008
Das intensivste Musikerlebnis seit langem. Musik, die immer eine konkrete Aussage trifft.
Notes (Indigo), Februar 2008
Hervorragende Musik, erfreulich authentisch.
Akustik Gitarre, März/April 2008
Ein Konzeptalbum, das Beachtung verdient. Respekt.
Jazzpodium, März 2008
Entdecken!
Gitarre & Bass, Februar 2008
Höchste Punktzahl, großartig!
Wie ein Maler Farbe Schicht für Schicht auf Leinwand aufträgt, so arbeitet Hub Hildenbrand mit Tönen.
Kulturradio (RBB), Kulturauslese Februar 2008
Album des Monats! Ein enorm assoziationsreiches Werk. Großen Respekt vor der musikalischen Qualität.
Alexander Schmitz, Dezember 2007
Eine CD von besonderer Bedeutung.
Jazzthing, April/Mai 2008
In Hildenbrands klarer Gitarre enthüllt der bodenständige Weill sein ätherisches Wesen. Eine nachdenkliche Musik von großer Reife und Wärme.
Berliner Morgenpost, 28.Juni 2001 (Konzertrezension)
Denn was Hub Hildenbrand an der Gitarre während 66 aufregender Minuten von sich gibt, verdient wirklich Bewunderung.
Dreigroschenheft, Augsburg, Juli 1999 (CD-Rezension)