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Pressestimmen 

Hub Hildenbrand macht die melodische Potenz dieses Materials (Jacques Brel) zur Sensation, der Prototyp des postmodernen Jazzgitarrenvirtuosen, auch ein spieltechnischer Alleskönner.
Matthias R. Entreß

In Hildenbrands klarer Gitarre enthüllt der bodenständige Weill sein ätherisches Wesen.
Eine nachdenkliche Musik von großer Reife und Wärme.
Berliner Morgenpost (Gruppe Hörsturz / Konzert-Rezension)

Der Berliner Hub Hildenbrand ist ein kunstorientierter Jazz-Gitarrist – erkennbar an seinem vollen Ton und vor allem seiner offenen Spielhaltung. Ein Denker, der versucht die weißen Flecken auf der Karte einzufärben. Nichts, was er tut, tut er einfach nur so.
Muziek in Beweging, Rotterdam (NL)

Endlich mal etwas wirklich Neues (Dreigroschenoper). Was Hub Hildenbrand von sich gibt, verdient wirklich Bewunderung.
Dreigroschenheft, Augsburg

Höchste Punktzahl – exzellent!
Debüt-CDs junger Talente lassen eines oft schmerzlich vermissen: Originalität.
Das Debütalbum des Berliner Gitarristen Hub Hildenbrand ist das absolute Gegenteil.
Hinzu kommt ein selten gehörtes musikalisches Understatement: Hildenbrand stellt seine
Virtuosität vollkommen in den Dienst der Melodie. Ein Album voll unprätentiöser „Weltmusik“
im besten Sinne, voller wunderbarer Melodien und gelungener Experimente, die einem die
Lust am Hören neu entdecken lässt. „Heimat“ ist Für mich die CD des Jahres 2007.
Jazzzeit, Österreich

Das intensivste Musikerlebnis seit langem. Musik, die immer eine konkrete Aussage trifft.
Notes (Indigo)

Reise zum Mittelpunkt des Selbst. Musik als Sprache.
Ein Umstand, den man fast intuitiv bemerkt. Diese Musik ist einzigartig.
Man könnte Heimat auch als wortloses Hörspiel über die Reise eines Menschen zu sich selbst
begreifen. Und vielleicht ist Hildenbrands Reise nach innen ja auch der Weg nach oben.
Jazzthetik

Höchste Punktzahl, großartig! Wie ein Maler Farbe Schicht für Schicht auf Leinwand aufträgt,
so arbeitet Hub Hildenbrand mit Tönen.
RBB, Kulturradio (Kulturauslese)

Ein musikalisches Ereignis. Hildenbrand schafft eine eigenständige Sprache,
die sich in ihrer Klarheit und Differenziertheit dem Zuhörer mitteilt.
Musik, die sich nicht in ein Korsett stilistischer Grenzen und Verbote zwängen will,
sondern sich vielmehr der Farbigkeit und den Klangmöglichkeiten der Musik an sich stellt.
Einerseits ergreifende Lyrik, andererseits expressiver Ausdruck.
Oberbarnim Echo 20. 8. 2002 - Konzertrezension

Ein besonderes musikalisches Ereignis
Barnimer Blitz - 4. 6. 2003

Wer das Konzert miterlebte, war begeistert. Es war spannend. Man wusste vorher
nicht, was kommt. Die Improvisationen waren zum Teil zwar fremdartig, doch auch
vertraut und nahe. Bewundernswert.
Märkische Allgemeine - Konzertrezension - 15. 7. 2002

 

mehr Pressestimmen sind unter den einzelnen Projekten zu finden!
Hub Hildenbrand Trio www.hubhildenbrandtrio.com
Trio Morgenland www.triomorgenland.com
Gruppe Hörsturz www.gruppehoersturz.com